Über das natürliche Potenzmittel "Potenzholz"

Potenzholz ist natürlich, pflanzlich und wirksam bei Potenzstörungen ohne die bekannten und befürchteten Nebenwirkungen synthetischer Potenzmittel. Andere Namen des Potenzholzes sind Muira Puama, Liriosma ovata, Dulacia inopiflora, Dulacia ovata, Liriosma inopiflora, Ptychopetalum olacoides.

Potenzholz stammt aus dem Regenwald Brasiliens und ist ein ca. 15 hoher Strauch. Eingeborene des Amazonasgebietes benutzen Potenzholz aus der rosafarbigen Rinde, um sexuelle Bedürfnisse zu steigern, da es die Geschlechtshormonproduktion anregt. Traditionell wird es vor der sexuellen Vereinigung getrunken. Damit ist Potenzholz ein stark wirkungsvolles natürliches Aphrodisiakum für Frauen und für Männer. Eine wohltuende Begleiterscheinung des Naturmittels ist die Nervenberuhigung und Stressminderung. Der strauchartige Baum hat längliche dunkelbraune ledrige Blätter, weiße Blüten und hellorangefarbige Früchte.

Das Potenzholz wirkt vorzugsweise auf den Beckenbereich und erhöht die Sensibilität erotischer Empfindungen, wodurch die gewünschte Verstärkung und Vitalisierung des Sexualtriebes erzielt wird.

Am Institut für Sexualforschung in Paris wurde Potenzholz an 262 männlichen Personen und in einem 2. Versuch an weiteren 100 männlichen Personen getestet und bereits nach 14 Tagen ergaben sich bei 60 Prozent deutliche Verbesserungen des Sexualtriebes. Lagen keinerlei psychosomatische Störungen vor, ergab sich sogar ein 100 prozentiger Erfolg.

Alkoholische Auszüge aus der potenzfördernden Rinde sind wirksamer als wasserlösliche Auszüge. Potenzholz kann in vielen Spirituosen verwendet werden. Potenzholz wird auch als Bestandteil psychoaktiver Räuchermischungen verwendet. Bei Präparaten aus Drogerien oder Sexshops ist die Dosierung oft sehr schwach.

Für Frauen in den Wechseljahren ist Potenzholz ein wirksames Mittel zur Verjüngung und Libidosteigerung dank der Anregung der Hormondrüsen. Potenzholz wirkt bei Frigidität und Impotenz gleichermaßen, da es vitalisierende Wirkung auf den gesamten Beckenbereich und die dort liegenden Organe zeigt. Diese vitalisierende Wirkung wurde schon in uralten Kräuterbüchern aus dem 16. Jahrhundert beschrieben.

Die Teezubereitung ist einfach. Es werden 2 Teelöffel geschnittenes Holz in einem Viertel Wasser über 20 Minuten gekocht. Stärkere Wirkungen werden durch alkoholische Auszüge geboten. Das Potenzholz kann sogar selbst gezogen werden. Stechlinge aus den Zweigen wachsen bei Temperaturen über 18 Grad in schattiger und feuchter Lage und in unseren Breitengraden in Innenräumen.

Durch die allgemeine belebende Wirkung gilt Potenzholz als Stärkungsmittel, dessen natürliche Inhaltsstoffe das Allgemeinbefinden stärken und bei Stress und Anspannung beruhigend auf die Nerven wirkt. Damit ist das Potenzholz nicht nur für Potenzstörungen heilsames Kraut.

Nebenwirkungen sind bei Potenzholz kaum bekannt. Es sollte bei Geschwüren im Magen- und Zwölffingerdarm nicht angewendet werden und in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit sollte ein Arzt befragt werden. Gelegentlich wurden Nebenwirkungen beobachtet: Übererregbarkeit und Magenschmerzen, Einschlafstörungen und Unruhe, selten allergische Unverträglichkeiten. In solchen Fällen sollte der Arzt befragt werden. Wechselwirkungen sind keine bekannt.

Potenzholz wirkt auf das körpereigene Enzym Phosphodiesterase, ein Botenstoff im Körper. Damit wird Potenzholz den sog. Phosphodiesterasehemmern zugeordnet. Dadurch ergibt sich seine Wirkung zur Steigerung der Erektionsfähigkeit und kann zum Aufrechterhalten der Erektion eingesetzt werden.